Ein schneller Überblick über Hevys Übungsbibliothek
Wechsle zum Profil-Tab und tippe auf die graue Schaltfläche „Übungen“ unter dem Dashboard. Dadurch gelangst du zur Übungsliste der App, in der du durch über 400 Bewegungen sowie alle selbst erstellten Übungen suchen kannst.
Kürzlich protokollierte Übungen erscheinen ganz oben, direkt darunter findest du deine eigenen Übungen.
Du kannst die Suchfunktion und die Filter oben nutzen, um gezielt nach bestimmten Übungen zu suchen oder die Ergebnisse einzugrenzen.
So überwachst du deine Übungsleistung
Tippe auf eine beliebige Übung in der Bibliothek, um weitere Details zu sehen. (Du kannst diese Infos auch beim Erstellen einer Routine oder beim Protokollieren einer Live-Trainingseinheit abrufen, indem du auf den Namen der Bewegung tippst.) Im Übersichtsbereich wird deine Leistung in einem Diagramm angezeigt; du kannst Daten der letzten drei Monate, des letzten Jahres oder aller Zeiten anzeigen lassen.
Gewichtbasierte Übungen
Du kannst verschiedene Kennzahlen wie das höchste Gewicht, One Rep Max, bestes Satzvolumen, Sitzungsvolumen und Gesamtwiederholungen antippen, um sie im Diagramm anzuzeigen.
Unterhalb dieses Diagramms zeigt Hevy deine Rekorde für die Bewegung an, darunter das höchste verwendete Gewicht, dein tatsächliches oder geschätztes 1RM (One Rep Max) sowie dein bestes Satz- und Sitzungsvolumen.
Darunter findest du die Satzrekorde, die das maximale Gewicht für eine bestimmte Wiederholungszahl anzeigen.
Körpergewichts- und unterstützte Übungen
Bei Körpergewichtsübungen und unterstützten Übungen wie unterstützten Klimmzügen zeigt das Diagramm zwei Kennzahlen: „Meiste Wiederholungen (Satz)“ und „Wiederholungen (Sitzung)“. „Meiste Wiederholungen (Satz)“ zeigt dir die höchste Wiederholungszahl in einem Satz, „Wiederholungen (Sitzung)“ die meisten Wiederholungen in einer gesamten Trainingseinheit.
Dies sind auch die beiden persönlichen Rekorde, die unter dem Diagramm angezeigt werden.
Wichtiger Hinweis: Unterstützte Übungen haben keine gewichtsbezogenen persönlichen Rekorde. Die persönlichen Rekorde für diese Übungen beziehen sich nur auf die meisten Wiederholungen in einem Satz oder einer Sitzung.
Dauerübungen
Bei Dauerübungen wie Planks zeigt das Diagramm deine beste Zeit an – das ist auch der einzige persönliche Rekord für diese Übungen.
Cardio-Übungen
Bei Cardio-Übungen kannst du im Diagramm deine beste Pace, die längste Distanz und die längste Zeit sehen. Darunter findest du deine persönlichen Rekorde für die längste Distanz und die längste Zeit.
Kraftlevel
Bei einigen Übungen kannst du ganz unten deinen Kraftlevel im Vergleich zu anderen Hevy-Nutzern mit gleichem Körpergewicht, Alter und Geschlecht verfolgen. Du erhältst je nach deinen Werten einen Level: Anfänger, Fortgeschritten, Profi oder Elite.
Diese Funktion ist für folgende Übungen verfügbar:
'Beinpresse (Maschine)', 'Bizeps-Curl (Langhantel)', 'Skullcrusher (Langhantel)', 'Preacher Curl (Langhantel)', 'Reverse Curl (Langhantel)', 'Sitzende Handgelenksextension (Langhantel)', 'Hip Thrust (Langhantel)', 'Hinter-dem-Rücken-Bizeps-Handgelenkcurl (Langhantel)', 'Rumänisches Kreuzheben (Langhantel)', 'Spider Curl (Langhantel)'
Übungsleistung teilen
Du kannst auf das Pfeilsymbol oben rechts neben den drei Punkten tippen, um eine Zusammenfassung deiner Leistung und persönlichen Rekorde für diese Übung mit Freunden außerhalb von Hevy zu teilen.
Übungsverlauf verfolgen
Wenn du zu einer Übung navigierst und auf den Tab „Verlauf“ tippst, siehst du alle Workouts, in denen du diese Übung gemacht hast, die jeweiligen Daten sowie die Sätze, Wiederholungen und Gewichte, die du in dieser Einheit absolviert hast.
Wenn du mehr Informationen zu einem bestimmten Workout sehen möchtest, kannst du es antippen und gelangst dann zur abgeschlossenen Trainingseinheit mit allen Details. So erhältst du einen besseren Überblick und kannst deine Trainingsleistung besser nachvollziehen.
Vielleicht fällt dir zum Beispiel auf, dass du beim Latziehen in den letzten fünf oder zehn Workouts etwas weniger Gewicht für weniger Wiederholungen bewegst. Wenn du dann ältere und aktuelle Workouts vergleichst, stellst du vielleicht fest, dass du das Latziehen inzwischen an dritter oder vierter Stelle machst, während du es früher zu Beginn deiner Einheit gemacht hast.
Diese Erkenntnis hilft dir, besser zu verstehen, wie sich Ermüdung summiert und deine Leistung beeinflusst. Noch wichtiger: Der Zugriff auf diese Informationen kann dich davor bewahren, entmutigt zu werden.